Herausforderung
Sebastian ist Projektingenieur bei einem Unternehmen für Fahrradzubehörteile. Das Unternehmen wollte seinen Produktionsprozess optimieren, um die Effizienz zu steigern und die Kosten zu senken. Eine der größten Herausforderungen war die Bearbeitung neu entwickelter Aluminiumlegierungsteile, die einen komplexen und zeitaufwändigen Bearbeitungsprozess erforderte. Ziel war es, die Produkte so schnell wie möglich auf den Markt zu bringen. Allerdings stehen sie vor einigen Herausforderungen:

1) Technische Herausforderungen:
Die neue Konstruktion der Bearbeitung von Fahrradteilen hätte möglicherweise Investitionen in neue Maschinen erforderlich gemacht. Dies hätte technische Herausforderungen wie Kompatibilitätsprobleme, Ausfälle oder den Bedarf an speziellen Schulungen für die Mitarbeiter zur Bedienung der neuen Anlagen mit sich bringen können.
2) Kostenüberschreitungen:
Die Einführung eines neuen Fertigungsdesigns für Fahrradteile kann kostspielig sein, insbesondere wenn Investitionen in neue Maschinen oder die Umstrukturierung der Produktionslinie erforderlich sind. Das Unternehmen hat die anfallenden Kosten möglicherweise unterschätzt, was zu Budgetüberschreitungen und finanziellen Engpässen geführt haben könnte.
3) Qualitätskontrolle:
Bei der Einführung eines neuen Bearbeitungsverfahrens für Fahrradteile ist es wichtig sicherzustellen, dass die Qualität des Endprodukts durch den neuen CNC-Bearbeitungsprozess nicht beeinträchtigt wird. Das Unternehmen könnte während der Umstellung auf das neue Bearbeitungsverfahren Schwierigkeiten bei der Aufrechterhaltung der Qualitätskontrolle gehabt haben, was sich negativ auf die Kundenzufriedenheit ausgewirkt haben könnte.
Sebastian fand uns dann über einen Freund, den leitenden Ingenieur in der Automobilindustrie. Er erzählte uns von seinen Problemen und schickte uns anschließend seine Zeichnung. Wir trafen uns und zeigten ihm unsere CNC-gefertigten Teile und Prüfgeräte. Am nächsten Tag schickte ihm unser Entwicklungsteam die DFM-Datei und einige Verbesserungsvorschläge.

Professionelle und reibungslose DFM-Analyse durchführen:
Die fertigungsgerechte Konstruktionsanalyse (DFM) ist ein wichtiger Schritt im Entwicklungsprozess, um eine effiziente und kostengünstige Fertigung des Produkts zu gewährleisten. Nach Erhalt der Pedalzeichnungen übermittelte unser Entwicklungsteam Sebastian die DFM-Analyse bereits am nächsten Tag. Das Material sollte robust, leicht und langlebig sein. Aluminiumlegierungen eignen sich hierfür gut, da sie zudem leicht zu bearbeiten und gut verfügbar sind, was Zeit und Kosten spart. Darüber hinaus sollte die Pedalkonstruktion Hinterschneidungen oder schwer zu bearbeitende Bereiche vermeiden, die Spezialwerkzeuge oder -techniken erfordern. Auch der Montageprozess muss berücksichtigt werden. Die Teile sollten so konstruiert sein, dass sie sich einfach und sicher mit minimalem manuellem Aufwand zusammenfügen lassen. Der Montageprozess selbst sollte effizient und kostengünstig gestaltet sein.

Bearbeitete technische Teile
CNC-Bearbeitung ist hierfür eine gute Wahl. Sie ist ein gängiges Verfahren zur Herstellung von Fahrradpedalen, da sie präzise Bearbeitung und schnellere Produktionszeiten ermöglicht. Der Bearbeitungsprozess sollte optimiert werden, um Materialverschwendung und Bearbeitungszeit zu minimieren. Unser CNC-Bearbeitungszentrum ist mit 3-, 4- und 5-Achs-CNC- Bearbeitungszentren ausgestattet, die gleichzeitig genutzt werden können und präzise, enge Toleranzen für die Fertigung komplexer Geometrien gewährleisten. Eine glatte, gleichmäßige Oberfläche verbessert nicht nur die Optik des Bauteils, sondern kann auch dessen Funktionalität durch die Reduzierung von Reibung und Verschleiß verbessern. Für diese Fahrradzubehörteile werden Oxidation und Hochglanzpolitur eingesetzt. Diese Verfahren können die Optik von Fahrradzubehörteilen deutlich verbessern. Die hochglänzende Oberfläche erzeugt einen hellen, glänzenden Effekt, der optisch ansprechend ist und das Gesamtdesign des Zubehörs aufwertet. Darüber hinaus kann sie die Reibung zwischen beweglichen Teilen in Fahrradzubehörteilen reduzieren.

Schnelle Lieferzeit
Innerhalb eines Tages führten unsere Ingenieure eine DFM-Analyse der vom Kunden bereitgestellten Zeichnungen der Fahrradteile durch, gaben umgehend effektive Lösungsvorschläge und entwickelten ein geeignetes CNC-Bearbeitungsverfahren. Vom Prototyping über die Fertigung bis hin zum Formenbau prüften wir die Komponenten sorgfältig und verpackten sie transportsicher. Sobald die Fahrradteile unbeschädigt ankamen, konnten die Komponenten des Fahrrad-Exoskeletts sofort montiert werden, sodass die Lieferung an den Kunden innerhalb von 7 Tagen gewährleistet war. So konnte Sebastians Unternehmen durchhalten, sein Produkt auf den Markt bringen, den Markt testen und seine Vertriebsstrategie anpassen.
Dank der leistungsstarken CNC-Bearbeitungsmöglichkeiten von NOBLE konnte Sebastians Fahrradzubehörfirma die Effizienz um 25 % steigern und die Kosten senken, wodurch Produkte schneller auf den Markt gebracht werden konnten.





